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Bau eines Typ XXI

Diese Galerie stellt den Bau eines Typ XXI in Bildern da.
Der Typ XXI war eines der ersten U-Boote das aus verschiedenen, bei verschiedenen Werken gebauten, Sektionen zusammengesetzt wurde.

Übersicht über die Ausrüstungswerften

Raum Bremen :
Bremer Vulkan, Vegesack ( Sektion 3, 5 und 6 )
Deschimag Werft Seebeck, Wesermünde ( Sektion 7 )
Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven ( Sektion 2 )

Raum Hamburg-Kiel :
Deutsche Werft, Hamburg-Finkenwärder ( Sektion 3 und 6 )
Howaldtswerke Hamburg ( Sektion 5 )
Deutsche Werke Kiel ( Sektion 8 )
Kieler Howaldtswerke ( Sektion 1 )
Flender-Werke, Lübeck ( Sektion 4 )

Raum Danzig :
Danziger Werft ( Sektion 1, 2, 3 und 8 )
Schichau Werft, Danzig ( Sektion 4 und 5 )
Deutsche Werke, Gotenhafen ( Sektion 6 und 7 )



Druckkörperschuß für die erste Sektion 8 mit darunter angeschweißter Trimmzelle in der Halle 64 von DWK in Kiel am 03.Dezember 1943. Links daneben liegt die dazugehörige Kielschale.
Der Zusammenbau verzögerte sich allerdings durch große Schäden welche durch einen Luftangriff am 13.Dezember auftraten.


 

Die fertiggestellte Bau-Nr. 1 der Sektion 8 wird am 12.März 1944 aus der Halle 64 gezogen.


 
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Der Abtransport der o.g. Sektion 8 geschieht durch einen Schwimmkran.


 
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Bau-Nr. 7 der Sektion 8 wird am 25. März 1944 zur Ausrüstung in die Halle 29 eingefahren.


 

Die am 15. April 1944 angelieferte neunte Rohsektion 8 wird neben Helling III auf einem 150t-Transportwagen gesetzt.


 
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Am 29. April 1944 wird die fertiggestellte siebente Sektion 8 vor der Halle 29 auf einen Straßentransportwagen gesetzt.


 

Die 9. von der Dortmunder Union hergestellte Rohsektion Nr. 6 am 23. April 1944 nach der Anlieferung bei der Deutschen Werft in Hamburg-Finkenwärder.


 
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Eine fertige Sektion 3 wird am 23. April 1944 durch einen Schwimmkran vom Bauponton abgehoben.
Der inzwischen angelaufene taktmäßige Serienbau von jeweils acht Sektionen auf dem Prahm erfolgte in dem im Hintergrund erkennbaren U-Bootbunker FINK II durch die Deutsche Werft.


 
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Sektionen Nr. 5 mit ( im Hintergrund ) und ohne Turm bei Kriegsende in der großen Montagehalle VII auf dem Gelände der Hamburger Howaldtswerke.


 
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Aufsetzen der Sektion 2 für U 3501 am 19. März 1944 bei der Sektionswerft Danziger Werft auf ein aus zwei U-Boot-Druckkörpern gebildetes Transportfloß.


 
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