Glossar
Hier finden Sie ein Stichwortverzeichniss der gängisten Begriffe aus dem Bereich der U-Boote. Bitte wählen Sie durch das nebenstehende Menue den Buchstaben aus.
A - E
BdU
Befehlshaber der U-Boote
FdU
regionaler Führer der U-Boote, z.B. FdU Wesr = Befehlshaber der im
Atlantik eingesetzten Boote, in der Stellung dem BdU untergeordnet
BSW
Befehlshaber der Sicherheitskräfte Westküste
VO
Verwaltungsoffizier
Kptlt.
Abkürzung für "Kapitänleutnant"
Kaleunt
Abkürzung für "Kapitänleutnant". Auch "Kaleu"
oder " Kaleun"
LI
Leitender Ingenieur
I WO
Erster Wachoffizier
II WO
Zweiter Wachoffizier
Nummer Eins
Bootsmann, ältester seemännischer Unteroffizier
Flaggoffizier
Offizier vom Konteradmiral an aufwärts
Asto
Admiralstabsoffizier
Maat
Unteroffizier
Gast
Mannschaftsdienstgrad, an best. seemännische Tätigkeit gebunden,
z.B. Signalgast, Zentralegast
Heizer
Mannschaftsdienstgrad im maschinellen u. technischen Bereich, z.B.
Dieselheizer
ASDIC
Unterwasser-Schall-Ortungsgerät ( Allied Submarine Detection Investigation
Committee )
ASV-Radar
Flugzeugradar zur Ortung von Schiffen und aufgetauchten U-Booten
( Air to Surface Vessel )
achterlastig
nicht auf ebenem Kiel, Achterschiff hängt tiefer als Vorschiff
achtern
hinten
anblasen
aus Druckluftflaschen Preßluft in Tauchzellen strömen lassen. Diese
verdrängt das darin befindliche Wasser und gibt dem Boot Auftrieb
AK
Äußerste Kraft
Alberich
Spezielle Gummibeschichtung, die die ASDIC- bzw. Sonarortung für den
Gegner erschweren sollte. (Nicht -wie häufig falsch beschrieben- die
Radarortung!)
Alarmtauchen
Schnelles Tauchmanöver für den Notfall. Z.B. bei Fliegerangriffen
Ansprechen
Erkennen (Typ, Nationalität) und Beurteilen (Kurs, Geschwindigkeit, Entfernung,
BRT-Zahl, evtl. Ladungsart usw.) eines feindlichen Schiffes
A-Torpedo
Kurzbezeichnung für "Atmosphärisch getriebenen Torpedo".
aufklaren
aufräumen, Ordnung schaffen
aufschießen
ein Tau spiralartig zusammenlegen
Back
ursprünglich Aufbau über dem Vordeck, Tisch
Ballast
Gewicht, i.d.R. Fracht oder Seewasser, das zur Kontrolle des Auftriebs des
Bootes benutzt wird.
BBC
Deutscher Hersteller von U-Boot Ausrüstung.
Backbord
linke Seite des Bootes in Fahrtrichtung
Barkasse
Motorboot/Beiboot; auch: größerer Henkeltopf
Backschafter
Mann, der das Essen aufträgt, Smut
Besteck
Angabe der geographischen Länge und Breite des Schiffsstandorts
Bilge
Raum zwischen Schiffsboden und Flurplatten, in dem sich
Kondenswasser und übergekommenes Wasser ansammelt
Bugraum vorderster Raum im Boot, in dem die Torpedobewaffnung untergebracht
ist und in dem die Mannschaften wohnen
Bedrullje
In der "Bedrullje" stecken. Slang der U-Boot-Besatzungen für
in Schwierigkeiten sein.
BRT
Abkürzung für "Bruttoregistertonnen". Das Gesamtvolumen
eines Schiffes in Tonnen. Der BdU maß die Leistung der U-Boote anhand
versenkter BRT.
Bulleye
rundes Fenster in der Schiffswand
bekalmen
beruhigen
Bold
mit einer Chemikalie gefüllte Pappkartusche, die durch ein eigens eingebautes
Ausstoßrohr
aus dem getauchten Boot befördert wird. Die Füllung löst sich
im Salzwasser auf und soll
die Ortungsstrahlen der Gegner reflektieren, um dem Boot die Möglichkeit
zu geben sich wegzuschleichen
Braßfahrt
schnelle Fahrt
Convoy
Alliierter Name für "Geleitzug"
Dez
1 Dez=10 Grad, also z.B. 3 Dez Backbord bedeutet 30 Grad Backbord
dreimal Wahnsinnige
Spitzname für AK bei Zuschaltung der E-Maschinen und kurzzeitiger Überlastung
der Dieselmotoren
Druckkörper
Zylindrische Hülle, die die Besatzung und internen Maschinen des U-Bootes
umgibt und gegen den Wasserdruck abschirmt
Dwarssee
Wellenbewegung von der Seite
Dwarswind
Seitenwind
einsteuern
das Boot gewichtsmäßig in einen Schwebezustand bringen, der sich
mit
der eigenen Schwere des Wassers und Gewichtsunterschieden des
Bootes ändert. Diese Änderungen werden ausgeglichen durch Zulassen
von Seewasser oder Lenzen.
Einbaum
Spitzname für die Typ-II U-Boote
Enigma
alliierte Bezeichnung für eine deutsche Verschlüsselungsmaschine,
um Funksprüche zu codieren und dekodieren
Eskorte bzw. Eskorter
Oder "Geleitzugeskorte" bzw. "Geleitzugschutzeskorte".
Begleitschutz für Geleitzüge. Aufgaben: Ortung der feindlichen U-Boote,
Abdrängung und/oder Zerstörung des Gegners
ES
Erkennungsignal durch Flaggensignale, Lichtsignale, Funksignale oder Signalpistole
gegeben
ETO
Elektrisch angetriebener Torpedo
E- Maschine
elektrische Maschine, die das Boot unter Wasser antreibt
Etmal
Tagesreise, in 24 Stunden zurückgelegte Strecke
F - K
Fender
birnenförmiger Körper aus Tauwerk, der beim Anlegen zwischen Schiffsrumpf
und
Kaimauer gehängt wird, um die Bewegungen des Schiffes gegen die Kaimauer
aufzufangen
Fächer
Zwei oder mehr kurz hintereinander mit leicht versetztem Kurs abgefeuerte
Torpedos.
FAT
Abkürzung für "Flächenabsuchender Torpedo" oder "Federapparat-Torpedo".
Ein Torpedotyp, der nach einer programmierten Laufstrecke anfing, Schleifen
zu fahren, um so eventuell im Geleitzug nach dem Verfehlen des programmierten
Zieles ein anderes Schiff zu treffen.
Feudel
Wischlumpen, Putzlappen, Aufnehmer
Flurplatten
Eisenplatten, auf denen die Besatzung im Boot steht. Der eigentliche
Schiffsboden liegt tiefer
fieren
herablassen, z.B. ein Beiboot fieren
Flak
Flugabwehrkanone
Flawaffen
Flugabwehrwaffen
Flibo
Fliegerbombe
fluten
Wasser in einen Raum fließen lassen ( bei Tauchzellen durch öffnen
von Entlüftungs-
ventilen bzw.- klappen )
FuMB
Funkmeßbeobachtungsgerät- zeigt mit Radar nach U-Booten/Schiffen
suchende feindliche Flugzeuge an. Fälschlicherweise wurde lange angenommen,
die FuMBs hätten über Eigenstrahlung wie " Kuhglocken "
gewirkt und dem Gegner die Positionen der
U-Boote verraten
FT
Funkspruch
gap
Zone im Nordatlantik, in der die U-Boote vor Angriffen durch Flugzeuge sicher
waren, weil deren Reichweite das Gebiet nicht abdeckte
Geleitzug
Zu einer Gruppe (manchmal über 100 Schiffe) zusammengefasste Frachter,
die von Geleitzugeskorten beschützt wurden.
GHG
Gruppenhorchgerät. Detektor um Schiffe, Geleitzüge und feindliche
Eskorten aufzuspüren. Unter günstigen Voraussetzungen konnten mit
dem GHG Einzelschiffe bis 20 km, Geleitzüge bis 100 km Entfernung gehört
werden
Graue Wölfe
Spitzname für die Deutschen WK-II U-Boote und/oder ihre Besatzungen
G7a
Druckluft- oder dampfgetriebener Torpedotyp
G7e
Elektrisch angetriebener Torpedotyp
Gräting
Lattenrost aus Holz oder Eisen
Hartlage
Äusserste Lage des Ruderblattes nach Back - oder Steuerbord, wobei das
Ruder in dieser Lage gewöhnlich die größte Wirkung hat. Mit
Hartlage wird im allgemeinen nur in Notfällen gesteuert, um beispielsweise
eine Kollision zu verhüten, aber auch in engen Gewässern oder Hafenbecken
und um sich dem gegnerischen Angriff schnellstmöglich zu entziehen (Fliegerangriff/Wabo-Verfolgung)
Heck
Hinterer Teil des Bootes
Hydrophon
Unterwasser-Richtmikrophon für die passive Geräuschortung
Huff-Duff
Einpeilungsgerät ( High Frequency Direction Finder )
Hedgehog
Einrichtung der Zerstörer/Kriegsschiffe zum Wurf ganzer Wasserbombenteppiche
Jockel
Spitzname für Dieselmotor
Kimm
Horizont auf See
Klappbuchs
Lichtsignalgerät
KDB
Kristallbasisdrehgerät. Zusätzliches Horchgerät zum GHG auf
vielen VIIC und IXC-Booten. Es enthielt 6 Kristall-Empfänger, die auf
einer drehbaren Basis von ca. 50 cm nebeneinander angeordnet waren. Durch
Hin- und Herdrehen konnten Geräsche bis auf 1 ° genau geortet werden.
Die Reichweite war aber nicht annähernd so groß wie die des GHG
Kiel
Unterkante des Bootes. Eisenballast
Knoten
Geschwindigkeitsmaß in Seemeilen pro Stunde
Klüsen
Öffnungen im Schiffkörper, z.B. für die Ankerkette. Im übertragenen
Sinn
die Augen
KTB
Kriegstagebuch
Kolcher
kleines Schiff
Kugelschott
druckfester Verschluß in den druckfesten Querwänden zwischen zwei
Abteilungen
des Bootes
krängen
Auf-die-Seite-Neigen eines Schiffes
Kulani
Uniformjacke
Kujambelwasser
Limonade
Kurs
Fahrtrichtung des Bootes. Ein Kurs besteht möglicherweise aus mehreren
Einzelsegmenten
L - S
Lage eines Schiffes
bedeutet hier Lagewinkel = der Winkel, in dem ein anderes Schiff zur Blickrichtung
des Betrachters fährt
Lage Null
Gegner "Lage Null" bedeutet, dass ein Feindschiff (Zerstörer,
aber auch Frachter) direkt frontal auf das U-Boot zukommt
Lochkriecher
Spitzname für Typ-II U-Boote
LUT
Lagenunabhängiger Torpedo, der aus jeder Position und Lage abgefeuert
werden konnte
Last
Raum
LMG
leichtes Maschinengewehr
lenzen
Außenbordspumpen von Wasser
Luk
Öffnung im Schiffskörper
Metox
Funkmeßbeobachtungsgerät ( FuMB )
M-Offizier
Ein Funkspruch, der nur von Offizieren dechiffriert werden darf
Maschinentelegraf
Signalgerät zwischen Zentrale und Maschinenraum
Malhalla
Menge
Mallung
Hin- und herspringen des Windes
mannen
Weiterreichen in einer Kette
Mittelwächter
Kaffee um Mitternacht
Milchkuh
Spitzname für die Typ XIV Versorgungs-U-Boote
Mixer
oder "Torpedomixer". Spitzname für die Torpedomechaniker
Monsunboote
U-Boote die in Fernost und im Indischen Ozean operierten
Mülltonne
Slang-Ausdruck der U-Boot-Besatzungen für Wasserbombe
MKB
Marinekriegsberichter
MKBK
Marinekriegsberichterkompanie
Naxos
Radarwarngerät. Verbesserte Version des "Metox"
Negerschweiss
Zotiger Spitzname für Kaffee
Oberdeckstube
Torpedobehälter an Oberdeck
O-Messe
Offiziersmesse
Operation Deadlight
Operation Deadlight ist die Versenkung der deutschen UBoote, die sich bei
Kriegsende ergeben hatten, durch britische Seestreikräfte vom 25.11.1945
bis zum 7.1.1946 westlich der Hebriden, soweit die Boote nicht als Kriegsbeute
alliierten Marinen übergeben wurden.
Paukenschlag
Oder: "Operation Paukenschlag". Operation, die die Amerikaner nach
Kriegseintritt durch massiven U-Boot-Einsatz vor der Amerikanischen Küste
unvorbereitet traf.
Peilung
Der Winkel, unter dem sich ein Objekt relativ zum Boot befindet, 0 oder 360
Grad ist direkt voraus. Liegt das Boot z.B. mit der Peilung 0 direkt nach
Norden, dann ist 90 Grad im Osten, 180 Grad direkt im Süden, und 270
Grad direkt im Westen.
Piepel
von people = Leute
plieren
verglast gucken
pönen
malen/anstreichen
Plätteisen
Saloppe Bezeichnung für einen Flugzeugträger oder andere grosse
Schiffe
Pier
Hafenmauer
Pivot
Sockel, Geschützunterbau
Poller
Pfosten, meist aus Eisen, zum Festmachen der Leinen und Taue
Prahm
flachgehendes Schiff für Arbeitszwecke
Prise
von einem Kriegsschiff aufgebrachtes Schiff
Q-Schiff
Abkürzung für "Queen-Ship". Von den Briten entwickelte
U-Boot-Falle. Ein als wehrloser Frachter getarntes Schiff, das bei Annäherung
eines über Wasser angreifenden U-Bootes die Tarn-Decksaufbauten zurückklappte,
hinter der die Geschützbatterien erschienen.
Pütz
Gefäß, Eimer
reesen
quatschen
regeln
das Boot durch Einströmenlassen oder Außenbordsdrücken von
Wasser
in Gleichgewichtszustand bringen
Regelzellen
dienen dazu, das Gewicht des Bootes entsprechend den Wasser- und Tauchbedingungen
zu verändern, und zwar durch Fluten oder Lenzen von Wasser
Rudel
Oder "Wolfsrudel". U-Boot-Gruppe, die gemeinsam und koordiniert
einen Geleitzug angreift.
Schleichfahrt
Minimale Geräuscherzeugung zur Ortungsvermeidung z.B. bei Verfolgung
durch Geleitzugschutzeskorten. Geringe Geschwindigkeit, keine unnötigen
Aktivitäten usw.
Schnorchel
Ausklappbares Rohr, mit dem spätere U-Boote ausgerüstet waren. Luft
konnte angesaugt und Auspuffgase ausgestoßen werden, so daß die
U-Boote unter Wasser mit Dieselmaschine fahren konnten
Seekuh
Spitzname für die großen Typ XIV-Versorgungs U-Boote
Seemeile
entspricht 1852 Metern
Spargel
Spitzname für das Sehrohr (Besatzungs-Slang)
Schapp
kleiner Raum, Schrank
Schlicktown
Wilhelmshaven
Schlingerleisten
Holzleisten, die auf die Back aufgesetzt werden, um Abrutschen des
Geschirrs bei Seegang zu verhindern
Schott
Trennungswand im Schiff, auch Tür in der Wand
Sextant
Winkelmeßinstrument zur Orts- und Zeitbestimmung
Spring
Festmachleine
Stelling
an Tauen hängendes Sitzbrett zum Bemalen der Schiffsaußenwand,
auch Laufplanke
Steven
Bug- und Heckbegrenzung nach außen
Süllrand
Dichtungsrand ums Turmluk
Schangs
seemänn. für Chance
SKL
Seekriegsleitung
Sonar
Akustik-Ortungsgerät
Steuerbord
Seemännisch für Rechts (und "Backbord" = Links)
T - Z
Tauchbunker
können wie Tauchzellen verwendet werden, sind jedoch in der Regel mit
Treiböl gefüllt, das erst im Laufe einer Unternehmung durch Seewasser
ersetzt wird
Tauchzellen
dienen dazu, dem Boot bei Überwasserfahrt Auftrieb zu geben. Sind bei
Überwasserfahrt voll Luft und werden zum Tauchen geflutet
Tannenbaum
nach oben spitz zulaufende Anordnung von Ventilrädern in der Zentrale
zum Anblasen der Tauchzellen
Talje
Flaschenzug
Torpedovorhaltrechner
elektrisches Rechengerät, welches die Schußwerte für die Torpedos
nach Fahrt,
Kurs und Entfernung des Gegners sowie Eigenfahrt und -kurs des Bootes bestimmt
trimmen
Wasser in Längsrichtung des Bootes verlagern, um das Boot auszuwiegen.
Es geschieht durch Umpumpen von Wasser zwischen den beiden an den äußersten
Enden gelegenen Trimmzellen
Triton
Schiffstoilette
T-5
Akustik-Torpedo (Zaunkönig)
Tiefenruder
Am äußeren U-Bootrumpf angebrachte horizontale Flügel, die
ein Tauchen oder Auftauchen unterstützen .
Tiefer Keller
Slangausdruck der Besatzung für extreme Tauchtiefe bis an die Belastbarkeitsgrenze
des U-Bootes. (Im "tiefen Keller")
TVA
Abkürzung für "Torpedo-Versuchsanstalt"
Typhon
Signalhorn
U-Boot-Päckchen
Borduniform aus Leder
Untertriebszellen
dienen zum Schnelltauchen. Sind bei Überwasserfahrt voll Wasser und werden
erst ausgedrückt ( gelenzt ), wen das Boot völlig weggetaucht ist
Unter Deck drücken (oder schieben)
Slangausdruck für versenken.
UT
Unterwasser-Telefonie. Verständingungsmöglichkeit über kurze
Entfernungen mittels Schallwellen unter Wasser
UZO
U-Boot-Ziel-Optik, Gerät mit einem starken Nachtglas, mit dem die Schiffspeilung
gemessen und automatisch an den Torpedovorhalterechner übertragen wird
Vorreiber
Schließhebel
Verdrängung
Die Größe eines Schiffes gemessen an der Masse des Seewassers (in
Tonnen), die es verdrängt
VLR
engl.: Very Long Range = Sehr große Reichweite. Beschreibt besondere
Flugzeuge mit erhöhter Treibstoffkapazität
wahrschauen
Bescheid geben/informieren
Wintergarten
Plattform an Oberdeck des U-Bootes
wriggen
ein Boot durch Hin-und-her-Bewegungen eines am Heck befestigten Ruders
fortbewegen
Wachstrop
Wachzeit
Wegmarkierung
Zwischenziel auf einem gesetzten Kurs. Gewöhnlich wird dort eine Kursänderung
vorgenommen
Wolfpack
Engl: Wolfsrudel. Alliierte Bezeichnung für ein Deutsches U-Boot-Rudel
Wabo
Wasserbombe
Wuhling
von whooling = Durcheinander
Zaunkönig
Spitzname für den T-5 (Akustischer Torpedo)
Zacken
Zickzackkurs eines Geleitzuges
Zuzacken
Bezeichnung für Richtungsänderung eines Geleitzuges auf das U-Boot
zu. (Geleitzüge fuhren i.d.R. im Zickzack-Kurs.)
Zeckenpisse
Zotiger Ausdruck für Kondenswasser im Druckkörper, das auf die Besatzung
niedertropft
Zossen
abfällige Bezeichnung für ein Schiff